Altes Spiel, aktive Community: ARMAGETRON

Hier möchten wir euch ein Spiel aus der OpenSource-Gemeinde vorstellen, welches mit einer seit über 10 Jahren aktiven Community zu schnellen Abendgefechten einlädt.
In Armagetron werden die Spieler in eine Arena auf Motorräder gesetzt, die sich rechtwinklig auf einem Gitter steuern lassen. Jedes Bike zieht eine Wand hinter sich her, die für alle Spieler ein undurchdringbares Hindernis darstellt. Ziel ist es nun, seine Gegner in einen Crash mit einer Wand zu verwickeln. Taktische Elemente, wie die Geschwindigkeit der Motorräder und die Spielweise der Spieler, setzen dem simplen Spielprinzip eine Goldkrone auf, die seit 2004 funkelt und schimmert. Damals tauchte Armagetron auf einer Computer-Bild-Spiele-CD auf und wurde einem großen Spielepublikum bekannt. Wer das Spiel noch von früheren Versionen kennt, wird erstaunt sein, was für Möglichkeiten die Community aus Armagetron geschöpft hat. Es gibt viel mehr Spielmodi, die über das direkte Bekämpfen hinausgehen, wie zum Beispiel den Hockey-Modus und den Sumo-Modus, bei dem ein ringförmiger Bereich verteidigt werden muss. Die Vielfalt der Spiele in Armagetron kann über Server im Internet erlebt werden, welche sich besonders in den Abendstunden gut mit Spielern füllen.
Dass ein Spiel, welches seit vielen Jahren existiert, immer noch aktive Spieler hat, verheißt nur Gutes für Armagetron. Es geht nicht um die neusten Grafikbestleistungen und tollsten Belohnungen, da hier einfach nur Spieler aufeinandertreffen, um sich einen fairen Wettkampf zu liefern. Pures Spielen für alle Systeme, und dazu noch kostenlos!
Armagetron läuft mit den passenden Grafikeinstellungen auf allen Computern des aktuellen Jahrtausends. Es ist uns gelungen, unter Salix-Linux auf einem Pentium 3 mit 600 Mhz das Spiel darzustellen, wenn auch mit niedrigsten Grafikeinstellungen. Eure Rechner schaffen das ganz bestimt auch!
Wer also einige (wohlmöglich auch intensivere) Spielestunden an seinem Linux-Rechner verbringen möchte, der kann sich Armagetron über das Software-Center seiner Linux-Distribution kostenlos herunterladen. Das Paket heißt „armagetronad“, was für Armagetron Advanced steht, die neuste Version. Auch Nutzer der anderen Betriebssysteme können sich dieses Spiel herunterladen, am Besten unter der Homepage . Viel Spaß beim Spielen!

FLOSSI-Linux-Install-Party zum Wintersemester-Start

Dein Computer arbeitet unzuverlässig oder startet nicht mehr?
Microsoft Office ist dir zu teuer?
Apple-Produkte sind für dich unbezahlbar?
Windows ist unbedienbar?
Du kommst nicht in das VPN der Uni?
Du bist von Werbung im Internet genervt?
Du bist unsicher bei Online-Datenschutz?
Dir fehlt noch praktische Software für das neue Semester?

Dann komm mit deinem Computer zur FLOSSI-Linux-Install-Party! Wir installieren dir kostenlos Linux und geben dir wertvolle Tipps.

Es gibt zwei Termine:
Donnerstag, 15. Oktober 2015 16:00 bis 20:00 vor H 2 (Hauptcampus)
und Montag, 26. Oktober 2015 ab 18:00 im Bistro (Bühler-Campus)

Auch alte Rechner, die z. B. gespendet werden sollen oder deren Betriebssystem nicht mehr funktioniert, werden mit Linux wieder frisch! Die Installation in anderen Sprachen ist ebenfalls kein Problem.

Ersatzteile

Da in der FLOSSI jede und jeder von uns Spaß am Nutzen von Computern hat, und darüber hinausgehend Modifizierungen an den eigenen Computern vornimmt, haben wir mit der Zeit ein großes Repertoire an Ersatzteilen gesammelt. Mit der Hardware soll aber möglichst noch mehr geschehen, als dass sie in irgendwelchen Boxen verstaubt! Wenn es jemanden gibt, der vor allem Spaß am Zusammenbauen eines alten Desktop-Computers hätte, für denjenigen hätten wir AGP-Grafikkarten, SDR SDRAM, PCI-Steckkarten für Netzwerk und Sound, Diskettenlaufwerke, antike Verbindungskabel und vieles mehr.

Das sind alles Bauteile, die in Computern um den Milleniumswechsel Standard waren, doch mittlerweile haben sich die Steckplätze auf den Platinen verändert und sind nicht mehr kompatibel zu älteren Bauweisen. Die Technik schreitet natürlich voran, doch gerade ein alter Desktop-Computer kann seinem Nutzer viel Spaß bereiten. Einerseits durch die Möglichkeit, seinen Computer selbst zu reparieren, andererseits durch die hohe Zuverlässigkeit der Maschine, die seit vielen Jahren ihren Dienst erledigt. Natürlich ist die Rechenleistung der Computer seit Beginn ihrer Existenz gestiegen (jedes moderne Telefon hat heutzutage mehr Rechenpower als die Computer von 1999). Die Frage ist nur, wofür die ganze Power benötigt wird. Ein moderner Computer kommt unter anderem durch drei Dinge an seine Leistungsgrenze: Zocken, Videoschnitt und das überfrachtete, von Schadsoftware verseuchte Betriebssystem des Marktführers. Jetzt fragen sich möglicherweise die Computernutzer, die keine Computerspiele besitzen und keine Videos schneiden: „Mein Computer hat also zu viel Rechenleistung, die gar nicht nötig ist?“ Genau so ist es. Wenn zu den Aufgaben eines Computers das Abrufen von Mails, Surfen im Intnernet, Schreiben von Texten, sowie das Abspielen von Tönen und bewegten Bildern gehört, dann kann auch ein 10 Jahre alter Computer diese Dienste verrichten, ohne zu ruckeln und zu zuckeln.

Stellt sich nur die Frage nach dem Betriebssystem… nun, wir wissen jedenfalls, dass Microsofts heutiges Windows nicht dazu beiträgt, ältere Hardware funktionstüchtig zu unterstützen. Eine passende Linux-Distribution ist die bessere Wahl zum Arbeiten, da sie die Ressourcen des Computers besser nutzt, und aktuelle Programme beinhaltet, mit denen die oben erwähnten Aufgaben (z.B. Mails, Internet, Texte, Multimedia) besser erledigt werden können. So muss man seinen alten Computer nicht gleich wegschmeißen, wenn sein überfrachtetes Windows ihn gekillt hat, sondern kann einen anderen Weg einschlagen, den Weg zu Linux.

Nochmal zurück zu den Bauteilen: Falls ihr betagtere Hardware sucht, schreibt uns eine Mail und besucht uns doch bei unseren FLOSSI-Treffen, die hier auf der Webseite angekündigt werden. Preise gibt es nicht: Linux ist kostenlos, also sind es unsere Steckkarten auch, sofern du etwas Sinnvolles damit anstellen kannst.

Install-Party am 5.6.

Die nächste FLOSSI-Linux-Install-Party steigt am  5.6. ab 17 Uhr im Bühler-Bistro!

In der letzten „Anstalt“ erläuterte Christine Prayon ein ganz besonderes Glaubwürdigkeitsproblem und sprach über die „gefühlte Freiheit“ bei der Nutzung kommerzieller Software: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2407406/Die-Anstalt-vom-26.-Mai-2015?bc=svp;sv5

Das Ansehen eines Videos reicht dir nicht zur kritischen Auseinandersetzung mit der aktuellen Überwachungsgesellschaft? Dann komm zur FLOSSI! Du kannst uns jeden zweiten Montag Abend beim Studcaf antreffen oder  aber diesen Freitag (dem fünften Tag der 23. Kalenderwoche) ab 17 Uhr im Bistro am Bühler-Campus bei der Linux-Install-Party.

Dort kann man mit uns nicht nur nett quatschen und was Leckeres knabbern, sondern vor allem auch mit freier Software für echte statt gefühlter Freiheit sorgen. Bring deinen Rechner mit und lass dir von uns völlig kostenlos ein frisches und freies Betriebssystem installieren nebst allen Programmen,  die man zum Studieren und Leben braucht. Du wirst sehen, dass es für jeden Geschmack eine passende Linuxdistribution gibt und Befürchtungen vor schlechter Benutzbarkeit völlig unbegründet sind.

Also einfach mal umsteigen und dann jeden Tag mehr Freiheit und weniger Überwachung genießen!

Desktops

Oft regen sich Menschen in Foren darüber auf, dass es so viele verschiedene Benutzeroberflächen für Linux gibt. Sie stellen dann die Frage, worum sie die ganzen Leuten nicht zusammensetzen und eine perfekte programmieren. Meine kurze Antwort auf diese Frage ist: Weil alles andere langweilig ist und man es kann! Die länger folgt in diesem Text.

Zum einen ist es wichtig, zu unterscheiden zwischen dem Betriebssystem (also dem, was wirklich mit der Hardware kommuniziert) und der Oberfläche. Diese ist zwar Teil eines Betriebssystems, allerdings nicht das Betriebssystem. Wenn Menschen Windows oder MAC OS toll finden, meinen sie meistens die Oberfläche, nicht das eigentliche System.

Linux bietet als einziges Betriebssystem die Möglichkeit, die Benutzeroberfläche komplett anzupassen. Wenn euch die Oberfläche nicht gefällt, könnt ihr einfach eine neue installieren und ausprobieren, mit welcher ihr besser zurechtkommt. Alle können sich ein System anpassen, wie es den Bedürfnissen am besten entspricht.

Alle Menschen sind verschieden, so funktionieren auch die verschiedenen Oberflächen. Manche sind für ältere Rechner geeignet, die nicht so viel Leistung mitbringen, andere für eine Bedienung vor allem mit der Tastatur, andere für eine Bedienung mit der Maus, manche sind besonders hübsch, manche sehen so ähnlich aus wie Windows, um den Umstieg leichter zu machen. Ihr seht, es gibt sehr viele Möglichkeiten.

Durch die freie Architektur, also dass alle den Code anpassen können, wie sie wollen, wird genau dies möglich. Bei Windows oder MacOS ist man immer dem Hersteller ausgeliefert in der Hoffnung, dass die Firma genug Geld für Menschen ausgibt, die sich mit guter Benutzbarkeit auskennen.

Ich nutze zurzeit Gnome, weil es mir grafisch sehr gefällt und es sich sehr gut mit der Tastatur bedienen lässt. Ein weitere sehr schöner Desktop ist Enlightenment, der quasi komplett frei konfigurierbar ist. Für Einsteiger eignen sich Mate und Cinnamon, für alte Rechner XFCE und LXDE. Die Links führen auf Distributionen, die alle auf Ubuntu basieren und die entsprechende Oberfläche einsetzen. Alles sind eher Distributionen für Einsteiger. Ubuntu verwendet eine eigene Oberfläche, die jedoch meiner Meinung nach etwas gewöhnungsbedürftig ist.

Brückentechnologie

Worum geht’s?

Gegeben seien zwei Rechner. Der eine mit einer Netzwekkarte sowie Internetzugang via WLAN. Ferner ein zweiter Rechner ohne Internetzugang und ohne WLAN, aber einer Netzwerkkarte. Ziel ist es die beiden Rechner so via Ethernet zu verbnden, dass beide Rechner Internetzugang haben. Die WLAN-Verbindung soll also via Ethernetbruecke dem anderen Rechner ermoeglicht werden.

Wie macht man das?

Man findet im Netz Anleitungen, dies mit Brückentechnologie (bridge-utils) zu machen. Dazu ist uns bisher kein empirischer Beweis gelungen. Stattdessen macht man den Rechner mit WLAN-Internet-Zugang zu einem NAT-Server und DHCP-Server: Erst schauen wir mal:

# cat /proc/sys/net/ipv4/ip_forward

Wenn die Ausgabe ‚1‘ ist, lassen wir das so. Andernfalls

# echo 1 /proc/sys/net/ipv4/ip_forward

Danach schreiben wir eine Routingregel wie folgt:

# iptables -t nat -A POSTROUTING -o wlan0 -j MASQUERADE

Dies macht den Rechner zum NAT-Server, der die WLAN-Verbindung zum Ethernet weiterleitet. NAT-Server bedeutet, zum WLAN-Anschluss nur der NAT-Server sichtbar ist. Die beteiligten Rechner sollten im gemeinsamen lokalen Netz sein, also geeignete IP-Adressen haben, so dass der NAT-Server die Adressen uebersetzne kann. Die IP des NAT-Servers sollte fest sein, um die Konfigurationen nicht aendern zu muessen. Dazu konfiguriert man ggf den DHCP, ueber den die beteiligten Rechner ihre IP beziehen, oder macht den NAT-Server selbst zum DHCP-Server. Im letzteren Fall gehen wir wie folgt vor: Wir geben dem Rechner eine feste IP-Adresse:

# ifconfig eth0 10.0.0.1 netmask 255.255.255.0 up

Wir installieren einen DHCP-Server. Wir empfehlen ‚isc-dhcp-server‘:
# apt-get install isc-dhcp-server

Dieser konfiguriert automatisch Datei dhcpd.conf im Ordner etc/dhcp.

und fragt:

Configuration file `dhcpd.conf' == File on system created by you or by a script. == File also in package provided by package maintainer. What would you like to do about it ? Your options are: Y or I : install the package maintainer's version N or O : keep your currently-installed version D : show the differences between the versions Z : start a shell to examine the situation The default action is to keep your current version. *** dhcpd.conf (Y/I/N/O/D/Z) [default=N] ?

Wir empfehlen ‚I‘ zu drücken, um eine Vorkonfiguration zu haben. Wir editieren diese Konfiguration wie folgt:

option domain-name "example.org"; -> #option domain-name "example.org";

option domain-name-servers ns1.example.org, ns2.example.org; -> #option domain-name-servers ns1.example.org, ns2.example.org;

Nun folgende Zeilen hinten einfügen:

# subnet 10.0.0.0 netmask 255.255.255.0 { range 10.0.0.100 10.0.0.120; option routers 10.0.0.1; option domain-name-servers 194.150.168.168; #hier ggf andere IP-Adresse benutzen }

Starte den DHCP-Server:

# service isc-dhcp-server start

Wenn man nun den Rechner ohne WLAN per Ethernet-Kabel mit dem NAT-DHCP-Server verbindet, sollte man auch auf dem WLAN-freien Rechner Internetzugang haben.

Viel Spass!

Betriebssysteme

Im folgenden Artikel will ich ein paar Grundlagen über Betriebssysteme vermitteln und auch ein paar Eigenheiten von Linux-Systemen vorstellen. Der Fokus liegt dabei auf Ubuntu, bzw. Ubuntu-Derivaten wie Linux Mint.

Bits: Es gibt immer eine Version für 32bit-Systeme und 64bit-Systeme. Generell gilt: Wenn ihr euch unsicher seid, welche Version auf eurem Rechner läuft, nehmt die 32bit-Version. Allerdings können diese Systeme nicht mehr als 3Gb Arbeitsspeicher verwalten. Also schaut am besten unter Systemsteuerung > System nach, wie viel Arbeitsspeicher euer Rechner hat. Wenn es mehr als 3gb sind, nehmt die 64bit-Version, ansonsten die 32bit Version

DualBoot: Das bedeutet, das zwei Betriebssysteme auf eurem Rechner installiert sind. Vorteil davon ist, dass ihr bei Bedarf auf das andere Betriebssystem wechseln könnt und damit die Vorteile von beiden Systemen habt.

Support bei Linux-Systemen: Bei Microsoft ist dies sehr einfach geregelt: Ihr kauft eine Version (z.B. Windows XP) und nach einem gewissen Zeitpunkt gibt es keine Updates mehr und ihr müsst ein neues Betriebssystem kaufen. Den Linux-Entwicklern ist es wichtig, die Nutzer möglichst lange mit Updates zu versorgen. Bei Ubuntu gibt es deshalb alle 6 Monate ein großes Update, so ähnlich wie ein Service Pack für Windows. Gleichzeitig gibt es dann jedoch für die alte Version später keine Updates mehr, ihr müsst also updaten von einer alten Version (in der Regel werden die Versionen 9 Monate mit Updates versorgt). Ausnahmen sind die sogenannten LTS-Versionen. Diese sind v.a. für Server und professionelle Anwendungen gedacht und bekommen 5 Jahre lang Updates. Wenn ihr also 5 Jahre lang Ruhe haben wollt, nehmt eine LTS-Version. Die aktuelle Ubuntu-Version 14.04 ist übrigens eine LTS-Version, der Zeitpunkt für einen Umstieg ist also günstig.

Updates: Unter Linux könnt ihr euer ganzes System auf einmal updaten. Ihr müsst nicht jedes Programm öffnen und prüfen, ob Updates verfügbar sind. Das übernimmt alles Linux für euch. Ihr müsst nur das Update für das Betriebssystem ausführen und schon sind auch alle Programme wieder aktuell.

Derivate/Distributionen: Ein Linux-Betriebssystem wird auch als Distribution bezeichnet. Da der Quelltext offen ist, kann theoretisch jeder seine eigene Linux-Distribution machen. Außerdem kommt es auch oft vor, dass jemand eine bereits vorhandene Distribution nimmt und dann eine eigene Version davon erstellt, so etwas nennt man dann „Derivat“. Linux Mint ist z.B. ein Derivat von Ubuntu, was bedeutet, dass alle Programme, die auf Ubuntu funktionieren, auch auf Linux Mint funktionieren. Eine Übersicht über die beliebtesten Distributionen gibt es unter distrowatch.com.

FLOSSI-Linux-Install-Party am 3. Juni

Am Dienstag der 23. Kalenderwoche des Jahres 2014 ist es wieder so weit: Die FLOSSI widmet sich ausführlich der Neu- und Wiederbelebung eurer Rechner! Wer schon immer mal wissen wollte, wie das mit dem Betriebssystemumstieg geht, ein altes Gerät mit unserer Hilfe flottmachen will oder z. B. Linux neben Windows auf demselben Laptop ausprobieren will, ist bei der FLIP genau richtig.

Alle Software, die das Studi-Herz begehrt und benötigt, gibt es genauso kostenlos dazu!

Sichert ggf. vor eurem Besuch noch eure Daten von dem entsprechenden Gerät. Zwar geht davon fast nie was beim Installieren kaputt, aber man soll ja nie nie sagen. Falls ihr damit schon Schwierigkeiten habt, macht das nichts, wenn ihr nur eine externe Festplatte mitbringt und frühzeitig erscheint (denn Daten kopieren kann dauern).

Wir erwarten euch und eure installationsbedürftigen Geräte am Dienstag, den 03.06. ab 16 Uhr (offenes Ende) im Studcafbereich bei Hörsaal 1. Dank Leinwand dürften wir nicht zu übersehen sein. 😉

Knabberzeug stellen wir bereit. Für Getränke bitte lieber selbst sorgen, weil wir den Bedarf schlecht vorhersehen können und deswegen nur ein sehr eingeschränktes Angebot mitbringen.

Übrigens wird gemunkelt, dass auch das eine oder andere Spiel für Unterhaltung sorgen soll …